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Lexikon Buchstabe F

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Fachkraft für Veranstaltungstechnik

Der Ausbildungsberuf „Fachkraft für Veranstaltungstechnik“ ist staatlich anerkannt (seit August 1998). Die Ausbildung dauert drei Jahre.

Folgende Kenntnisse und Fertigkeiten sollen dabei mindestens erworben werden:

  • Berufsbildung, Arbeitsrecht, Tarifrecht
  • Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
  • Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
  • Umweltschutz
  • Konzipieren und Kalkulieren von Veranstaltungen
  • Beurteilen der Sicherheit und der Infrastruktur von Veranstaltungsstätten
  • Planen von Arbeitsabläufen; Zusammenarbeiten im Team
  • Bereitstellen, Einrichten und Prüfen von Geräten und Anlagen
  • Sichern, Transportieren und Lagern von Geräten und Anlagen
  • Aufstellen und Montieren von Veranstaltungsaufbauten
  • Organisieren, Bereitstellen und Prüfen der Energieversorgung
  • Aufbauen, Einrichten und Bedienen von Beleuchtungs- und Projektionsanlagen
  • Aufbauen, Einrichten und Bedienen von Beschallungsanlagen
  • Aufnehmen und Übertragen von Bild, Ton und Daten
  • Bewerten und Durchführen von Spezialeffekten
  • Durchführung von Veranstaltungen

Ausgebildet werden kann in Theatern, Mehrzweckhallen, sonstigen Veranstaltungsbetrieben, bei Film und Funk sowie Dienstleistungsunternehmen für Veranstaltungstechnik. Kann ein Ausbildungsbetrieb nur einen Teil des Ausbildungsplans erfüllen, sind Ausbildungsverbünde mit weiteren Betrieben denkbar.

Regeluntericht und Blockunterricht wird beim theoretischen Teil der Ausbildung bereits an einigen Standorten angeboten. Adressen hierzu finden Sie hier!.

Ein Ausbildungsvertrag zwischen Ausbildungsbetrieb und Auszubildendem ist zwingend vorgeschrieben.

Ausbilden dürfen all jene Betriebe, die die oben genannten Kenntnisse vermitteln und fachlich sowie persönlich geeignete Ausbilder anbieten können.

  • Meister einer einschlägigen Richtung mit IHKoder HWK-Prüfung
  • Diplomingenieure mit einschlägiger Fachrichtung
  • Personen mit langjähriger Erfahrung in der Veranstaltungstechnik

Die Ausbildung endet mit einer Prüfung durch eine Industrie- und Handelskammer.

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Flüster-Dolmetscheranlage

Drahtlose Führungsanlagen werden zunächst einmal hauptsächlich für Führungen auf Messen, in Museen und Fabrikhallen benötigt, um eine einwandfreie Verbindung vom Redner zur Gruppe zu gewährleisten.

Sie können aber zur Not (z. B. aus Platzmangel für eine Dolmetscherkabine) auch als Flüster-Dolmetscheranlagen eingesetzt werden. Aufgrund der erschwerten Arbeitsbedingungen für die Flüsterdolmetscher ist hier der Einsatz allerdings zeitlich limitiert.

Die Anlagen bieten bis zu sechs Kanäle zur gleichzeitigen Übertragung. Dadurch können mehrere Gruppen zur selben Zeit geführt oder im Falle eines Dolmetschereinsatzes auch mehrere Fremdsprachen gleichzeitig übertragen werden.

Die Führungsanlagen sind klein und handlich in Koffern verstaut und leicht zu transportieren.

Weiteres zur Führungsanlage bzw. Flüsteranlage finden Sie hier:
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Hintergrundwissen zu diesem Thema finden Sie in unserem Lexikon:
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Flüsteranlage

Drahtlose Führungsanlagen werden zunächst einmal hauptsächlich für Führungen auf Messen, in Museen und Fabrikhallen benötigt, um eine einwandfreie Verbindung vom Redner zur Gruppe zu gewährleisten.

Sie können aber zur Not (z. B. aus Platzmangel für eine Dolmetscherkabine) auch als Flüster-Dolmetscheranlagen eingesetzt werden. Aufgrund der erschwerten Arbeitsbedingungen für die Flüsterdolmetscher ist hier der Einsatz allerdings zeitlich limitiert.

Die Anlagen bieten bis zu sechs Kanäle zur gleichzeitigen Übertragung. Dadurch können mehrere Gruppen zur selben Zeit geführt oder im Falle eines Dolmetschereinsatzes auch mehrere Fremdsprachen gleichzeitig übertragen werden.

Die Führungsanlagen sind klein und handlich in Koffern verstaut und leicht zu transportieren.

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Flüsterdolmetschen

Bei dem Flüsterdolmetschen handelt es sich um eine Spielart des simultanen Dolmetschens, die meist ohne jeglichen Einsatz von Technik oder lediglich mit Hilfe einer mobilen Flüsteranlage erfolgt. Beim Einsatz ohne Technik sitzt der Dolmetscher neben seinem Zuhörer und dolmetscht flüsternd in dessen Ohr. Maximal zwei Zuhörer können hier versorgt werden. Bei der Variante mit Technik trägt der kleine Kreis an Zuhörern wie bei einer großen Konferenz einen Kinnbügelempfänger. Der Dolmetscher benutzt ein drahtloses Mikrofon, damit die Zuhörer ihn hören können. Hier steht dem Dolmetscher jedoch keine Mikrofontechnik zur Verfügung, um selber die Referenten gut hören zu können. Er ist daher gezwungen, immer die Nähe des Redners zu suchen.

Anwendungsbeispiel für Flüstern ohne Technik: Bei einer großen mehrsprachigen Konferenz ist lediglich ein Gasthörer aus Argentinien anwesend, der keine Redebeiträge plant und nur dem Inhalt folgen möchte. Aus Kostengründen scheut man hier die Anmietung einer spanischen Kabine.
Anwendungsbeispiel für Flüstern mit Technik (auch hier sind zwei Dolmetscher erforderlich): Ein- oder mehrsprachige Führung durch eine geräuschintensive Produktion, sehr kleine Seminare mit disziplinierten Teilnehmern.

Nachteil: Das Flüstern stört die anderen Zuhörer (die Dolmetscher sitzen ja nicht in einer schalldichten Dolmetscherkabine), Beiträge der Zuhörer können nur konsekutiv gedolmetscht werden.

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Flüsterdolmetscher

Bei dem Flüsterdolmetschen handelt es sich um eine Spielart des simultanen Dolmetschens, die meist ohne jeglichen Einsatz von Technik oder lediglich mit Hilfe einer mobilen Flüsteranlage erfolgt. Beim Einsatz ohne Technik sitzt der Dolmetscher neben seinem Zuhörer und dolmetscht flüsternd in dessen Ohr. Maximal zwei Zuhörer können hier versorgt werden. Bei der Variante mit Technik trägt der kleine Kreis an Zuhörern wie bei einer großen Konferenz einen Kinnbügelempfänger. Der Dolmetscher benutzt ein drahtloses Mikrofon, damit die Zuhörer ihn hören können. Hier steht dem Dolmetscher jedoch keine Mikrofontechnik zur Verfügung, um selber die Referenten gut hören zu können. Er ist daher gezwungen, immer die Nähe des Redners zu suchen.

Anwendungsbeispiel für Flüstern ohne Technik: Bei einer großen mehrsprachigen Konferenz ist lediglich ein Gasthörer aus Argentinien anwesend, der keine Redebeiträge plant und nur dem Inhalt folgen möchte. Aus Kostengründen scheut man hier die Anmietung einer spanischen Kabine.
Anwendungsbeispiel für Flüstern mit Technik (auch hier sind zwei Dolmetscher erforderlich): Ein- oder mehrsprachige Führung durch eine geräuschintensive Produktion, sehr kleine Seminare mit disziplinierten Teilnehmern.

Nachteil: Das Flüstern stört die anderen Zuhörer (die Dolmetscher sitzen ja nicht in einer schalldichten Dolmetscherkabine), Beiträge der Zuhörer können nur konsekutiv gedolmetscht werden.

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Führungsanlage

Drahtlose Führungsanlagen werden zunächst einmal hauptsächlich für Führungen auf Messen, in Museen und Fabrikhallen benötigt, um eine einwandfreie Verbindung vom Redner zur Gruppe zu gewährleisten.

Führungsanlage Sennheiser Tourguide 2020

Sie können aber zur Not (z. B. aus Platzmangel für eine Dolmetscherkabine) auch als Flüster-Dolmetscheranlagen eingesetzt werden. Aufgrund der erschwerten Arbeitsbedingungen für die Flüsterdolmetscher ist hier der Einsatz allerdings zeitlich limitiert.

Die Anlagen bieten bis zu sechs Kanäle zur gleichzeitigen Übertragung. Dadurch können mehrere Gruppen zur selben Zeit geführt oder im Falle eines Dolmetschereinsatzes auch mehrere Fremdsprachen gleichzeitig übertragen werden.

Die Führungsanlagen sind klein und handlich in Koffern verstaut und leicht zu transportieren.

Weitere Informationen zur Führungsanlagen:
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Hintergrundwissen zu diesem Thema finden Sie in unserem Lexikon:
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